Indiecon 2016: 4,5 / 2016

Tag 4,5 der Indiecon 2016 ist rum: die Summer School steht kurz vor der Druckabgabe, gleich werden die Pforten der "Villa Indie" an der Außenalster geöffnet, unser erster Sprecher Nelson (aus Shanghai) ist eingetroffen, der Indiecon Kiosk "Island" steht, Lemonaid ist kalt und wir sind heiß. Ein paar Bilder der letzten Stunden: Weiterlesen

Indiecon 2016: 3/7

Tag 3 der Indiecon 2016 ist rum, die wesentlichen Fakten: 300 Euro-Paletten verlegt, 6 Dixies mit Chemie und jeweils 100 Litern Wasser befüllt, 4 Kühlschränke und 80 Kisten Getränke von A nach B und dann (weil drei Leute gepennt haben) 45 Kisten von B nach A geschleppt, Bühne gebaut, Baumarkt, Metro, Metro, Baumarkt, Instameet organisiert, immernoch wach (03:24 Uhr) und erst bei Email 28 von 56 im Postfach. Weiterlesen

Indiecon 2016: 2,3/7

Tag 2 der Indiecon 2016 ist schon mehr als vorbei: Nicole und Simeon bereiten die Zauberküche für den Wochen(end)betrieb vor, wir pflanzen Kakteen, grillen Heuschrecken und bauen zum ersten mal überhaupt unseren Indiecon Kiosk "Island" auf: Weiterlesen

Stack Awards 2015 – und wir in der Jury

So langsam dringt Licht durch das Schreibtisch-Dickicht. Die diesjährige Indiecon (Indiecon Summerschool, Fachkonferenz, #indiemagday) war mega magisch. Wir haben so viele grandiose Indiemags und ihre MacherInnen kennengerlernt, dass wir finden: Alle sollten einen Preis bekommen! Zumindest einige haben dazu jetzt die Chance: Unser Freund Steven Watson vom Indiemag-Abodienst Stack prämiert in diesem Jahr erstmals die besten Magazine des Jahres – und wir dürfen in der Jury mitreden.

Alle Infos: www.stackmagazines.com/awards

Indiecon 2015 – Rotierende Affen, Gummischläuche und 161 Fans

Eigentlich wollten wir einen superschlauen Rückblick zur Indiecon schreiben, der noch mal alles zusammenbindet und die Grundlage wird für eine superschlaue Zukunftsprognose. Vielleicht sind wir einfach ein bisschen zu blöd, aber es ist stattdessen eher eine Anekdotensammlung geworden, über Anfangen und Aufhören, Partyleichen und Rückenschmerzen, Udo Lindenberg im Panamera und einen Hund auf dem Rollbrett. Weil das alles auch viel zu viel ist, haben wir den Text in Episoden kleingehackt. Der Anfang ist am langweiligsten, danach wird's besser (versprochen). Weiterlesen